10 Dinge, die du über deine Brüste noch nicht wusstest

Natürlich weiß jeder, dass die Brüste einer Frau dazu da sind, ein Baby zu stillen. Aber es gibt viele interessante Dinge, die du bestimmt auch noch nicht über deine Brüste wusstest:

Die linke Brust ist größer

Es ist völlig normal, dass man unterschiedlich große Brüste hat. Dies sollte nicht beunruhigen, solange der Größenunterschied in einem normalen Verhältnis ist. Alle Frauen haben eine Brust, die größer ist, als die andere. Statistisch gesehen ist die linke Brust größer als die rechte. Bei dir auch?

Rosenblätter

Brüste können zum Orgasmus führen

In Studien fand man heraus, dass es Frauen gibt, die durch Stimulation ihrer Brüste fähig sind, einen Orgasmus zu erleben. Damit ist also sogar wissenschaftlich bewiesen, dass unsere Brüste nicht nur den Männern Spaß machen, sondern auch uns!

Das Durchschnittsgewicht

Hast du dich schon gefragt, ob deine Brust zu groß oder zu klein ist? Auch dazu bietet die Statistik eine Antwort. Die Größe der Brust ist bestimmt von Veranlagung und Körpergewicht der Frau. Je übergewichtiger die Frau, desto größer (statistisch gesehen) die Brust. Konkret heißt das: die „Durchschnittsfrau“ hat ein Gewicht pro Brust von 1% ihres Körpergewichtes. Eine 60kg schwere Frau hat also durchschnittlich eine Brust von 600g. Bei zwei Brüsten also 2% des Körpergewichtes. Das ist natürlich nur ein durchschnittlicher Wert – Statistik eben!

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Frauen mit Brustimplantaten sind suizidgefährdet

Man geht davon aus, dass Frauen, die sich Brustimplantate einsetzen lassen, nach der Operation glücklicher und selbstbewusster sind. Leider sagt die Statistik dazu etwas anderes: Frauen, die sich an den Brüsten kosmetisch operieren ließen, haben eine um 73% höhere Wahrscheinlichkeit, Selbstmord zu begehen. Das fanden kanadische Forscher an der Universität Laval in Quebec heraus. Eine Brust-OP bedeutet also ganz sicher nicht, dass es einem danach psychisch besser geht!

Die Größe der Brust hat nichts mit dem Stillen zu tun

Es hält sich das hartnäckige Gerücht, dass Frauen mit größeren Brüsten ihren Babies mehr Milch geben können als Frauen mit kleineren Brüsten. Das ist nicht richtig.Jede Frau, egal wie groß ihre Brüste sind, kann in ihrer Brust genug Muttermilch produzieren. Große Brüste enthalten mehr Fettgewebe. Erst durch die Schwangerschaft und Geburt werden in den Brüsten die Milchkanäle und Milchsäckchen angelegt, unabhängig von der Größe der Brust. Dadurch kann es vorkommen, dass kleine Brüste anwachsen. Große Brüste können ihre ursprüngliche Größe behalten, da das Fettgewebe durch das neue Drüsengewebe ersetzt wird. Da der „Umbau“ während der Schwangerschaft stattfindet, ist zur Geburt des Kindes jede Brust in der Lage, dem Baby genug Milch zu produzieren. Es hat nichts mit der Größe zu tun.

Brüste

Die Größe der Brust kann sich ändern

Es ist völlig normal, dass sich die Größe der Brust im Laufe des Lebens ändert. Da die Brust hauptsächlich aus Fettgewebe besteht, ist es wahrscheinlich, dass bei einer Gewichtszunahme auch die Körbchengröße steigt. Es ist auch normal, dass die Brust während des Monatszyklus in ihrer Größe variiert. Kurz vor der Menstruationschwellen die Brüste leicht an, was auf eine vermehrte Ausschüttung der Hormone Progesteron und Prolactin zurückzuführen ist.

Rauchen macht Hängebrüste

Rauchen zerstört die Elastizität der Körpergewebe. Im Gesicht ist dies für jedermann erkennbar: Es bilden sich wesentlich früher Falten als bei Nichtrauchern. Aber nicht nur im Gesicht lässt die Elastizität nach, auch an anderen Körperstellen. Dadurch kann es passieren, dass ehemals straffe Brüste schlaff werden und ihre Stabilität verlieren. Nichtraucher leben länger (und) schöner!

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Man kann an der Brust zunehmen

Bei einer Gewichtszunahme ist es unmöglich zu steuern, wo das überschüssige Fett ansetzt. Das ist Veranlagung. Es kann also durchaus vorkommen, dass das Zuviel an Fett nicht auf den Hüften, sondern in der Brust landet. Umgekehrt kann man natürlich auch nicht an bestimmten Körperregionen Fett abnehmen und so kann es sein, dass bei einer Diät der Bauchspeck schmilzt, die große Brust aber erhalten bleibt.

Brustkrebs

Streicheln und Drücken der Brust kann Brustkrebs vorbeugen

An der amerikanischen Berkeley Universität wurde bei einer Studie festgestellt, dassregelmäßige mechanische Reize durch sanften Druck und Streicheleinheiten das Risiko für Brustkrebs senkt. Warum das so ist, hat man noch nicht herausgefunden.

Der erste Blick der Männer…

… geht wirklich auf die Brust! Später kommt es natürlich auf die „inneren Werte“ an. Zahlreiche Studien haben nun wirklich gezeigt: Es ist kein Vorurteil, was Frauen den Männern gegenüber pflegen! Männer schauen, wenn sie einer Frau zum ersten Mal begegnen als erstes auf die Brust! Aber keine Regel ohne Ausnahme: es gibt natürlich auch Männer, die erst den zweiten Blick auf die Brüste riskieren…

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