7 Lebensmittel gegen Bauchfett

Ob jung oder alt, viele von uns würden gerne das unschöne Bauchfett loswerden. Vor allem in der vorsommerlichen Zeit, wenn ein Strandurlaub bevorsteht. Viele moderne Diäten beinhalten mehr Fette, als wir denken. Diese Diäten sind meist schlecht durchdacht und bieten nicht genügend Nährstoffe, so dass wir uns dabei nicht wohlfühlen.

Außerdem sind die Resultate nicht immer das, was wir uns erhofft haben. Die meisten von uns haben schon einmal Diätprodukte eingenommen, die vollkommen erfolglos waren. Wenn Sie also das lästige Fett am Bauch loswerden möchten, lesen Sie weiter und beachten Sie folgende Ratschläge:

Wofür braucht unser Organismus Fettreserven?

Fett gilt schon seit immer als der Feind einer gesunden Ernährung. Grund dafür ist der Konsum von schlechten bzw. unnützen Fettsäuren, die einen Cholesterinanstieg, Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Probleme bewirken.

Trotzdem sollten Sie wissen, dass unser Körper bestimmte Fettreserven braucht, um Energie speichern zu können. Deshalb sollten Fettsäuren nicht ganz von unserer Ernährung gestrichen werden. Auf diese Weise muss unser Organismus Kohlenhydrate nicht in Fette umwandeln. Fett schützt unseren Körper vor Verletzungen und hält unsere Körpertemperatur konstant. Fett gilt ebenfalls als Schutzschild für unsere Arterien, wenn die Vitamin C-Einnahme gering ist und nicht ausreichend Kollagen hergestellt wird.

Bauchtänzerin

Auch wenn Sie an Übergewicht, hohen Cholesterinwerten, Bluthochdruck oder einer anderen Erkrankung wie z. B. Diabetes leiden, sollten Sie bestimmte Fettsäuren nicht aus Ihrer Ernährung verbannen. So vermeiden Sie schlechte Laune und depressive Phasen und bewirken ein höheres Selbstwertgefühl. Führen Sie eine ausgewogene Ernährung und treiben Sie Sport, um die vorteilhaften Fette zu wahren und die unnötigen Fettansätze am Bauch zu reduzieren.

 

7 Lebensmittel, um Fettansätze am Bauch zu reduzieren

Olivenöl

Olivenöl ist das nährwertreichste Öl, das es gibt. Besonders das extra native oder kaltgepresste Olivenöl. Es beinhaltet ungesättigte Fettsäuren, die von großem Nutzen für unseren Körper sind. Es hat auch unheimlich viele nährwertige Eigenschaften, die bei einer Diät sehr hilfreich sind, denn es nimmt wichtige Substanzen auf, verarbeitet Hormone und senkt den Cholesterinspiegel. Sie sollten jedoch Olivenöl nicht zum Kochen benutzen, da sich dabei dessen Zusammensetzung verändert.

Mandeln

Diese Nussart hat eine große Anzahl an Proteinen, Ballaststoffen und Kalzium. Mandeln sind eine wichtige Energiezufuhr für unseren Körper. Sie sind besonders bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung oder für Intensivsportler wichtig. Mandeln aktivieren den Stoffwechsel und helfen die Blutzuckerwerte in Schach zu halten. Nüsse haben einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, so dass sie vor fettleibigkeitsbedingten Erkrankungen schützen. Sie können Mandeln entweder alleine,  in fett- bzw. kalorienarmen Nachspeisen oder als Milch einnehmen.

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Hafer

Hafer sollte in einem Diätplan auf keinen Fall fehlen, da er sehr sättigend wirkt. Hafer ist reich an Proteinen und Ballaststoffen, so dass er am besten zum Frühstück gegessen werden sollte. Er reduziert hohe Cholesterinwerte, reinigt das Blut, da er Toxine bindet und entfernt, und beseitigt Fettansätze. Hafer kann z. B. zum Panieren von Fleisch oder Gemüse verwendet werden.

Brokkoli

Brokkoli eignet sich hervorragend für eine Abnehmkur. Er beinhaltet Ballaststoffe, Vitamin C und Kalzium. Diese Närhwerte helfen unserem Darmtrakt, weniger Fett zu speichern, so dass ebenfalls weniger Fettablagerungen in unseren Arterien entstehen. Brokkoli trägt zu einer optimalen Verdauungsfunktion bei und schützt außerdem unsere Bronchien. Er ist kalorienarm und stärkt unser Immunsystem. Diese Gemüsesorte kann vielfältig zubereitet werden: in Salaten, gedünstet, als Beilage oder als Hauptgericht.

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Himbeeren

Diese köstlichen Rotfrüchte enthalten viel Flüssigkeit und Ballaststoffe, so dass sie für eine Diät besonders geraten werden. Um diese Frucht zu verarbeiten, muss unser Körper mehr Energie produzieren, so dass die Kalorienzufuhr eigentlich abfällt. Himbeeren kurbeln unsere Durchblutung an und stabilisieren die Natriumwerte. Sie beinhalten Substanzen, wie Flavonoide und Anthocyane, die die Zucker- und Fettaufnahme hemmen.

Lachs

Lachs ist eines der am meisten empfohlenen Nährmittel, da es sehr reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Er bereichert uns mit reichlich Proteinen und fördert die Bildung von „gutem“ Cholesterin (HDL-Cholesterin), unentbehrlichen Hormonen und der zur Cholesterinverwertung wichtigen Gallensäure. Lachs hält unser Nervensystem gesund, aktiviert unseren Stoffwechsel und hilft bei der Fettverbrennung dank seines hohen Anteils an Vitamin D. Die im Lachs beinhalteten Fettsäuren vermeiden Fettablagerungen. Bevorzugen Sie Zuchtlachs, da Sie somit Schwermetalle wie Dioxin oder Blei, die normalerweise im Wasser enthalten sind, vermeiden können.

Lachs

Grüntee

Grüntee ist schlechthin der wichtigste Fettverbrenner. Wie jede andere Teesorte auch, hat er positive Auswirkungen auf die Verdauung, da er viel Flüssigkeit liefert. Wenn Sie Grüntee nach den Hauptmahlzeiten einnehmen, wird der Nahrungsgang zum Darm erleichtert und Fettsäuren und Kohlenhydrate werden abgebaut. Die Nährstoffaufnahme wird ebenfalls erleichtert und die Körpertemperatur wird leicht erhöht, was zu einem erhöhten Kalorienverbrauch führt. Grüntee stimuliert unseren Organismus, stabilisiert die Blutdruck- und Blutzuckerwerte, bekämpft die freien Radikalen und fördert die Kalziumabsorption der Knochen. Grüntee beinhaltet Antioxidantien, wie Catechin oder Polyphenol, die die Stresshormone kontrollieren. Grüntee hemmt – ähnlich wie Rotwein – die Umwandlung der Kohlenhydrate in Fette, die zur Energiespeicherung nötig sind. Es wird geraten nicht mehr als drei Tassen Grüntee am Tag zu trinken, wobei Sie diesen auch zwischendurch einnehmen können.

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