8 Dinge, die das Immunsystem zerstören

Unsere Gesundheit hängt direkt von unserem Immunsystem ab. Je stärker dieses also ist, desto widerstandsfähiger sind wir gegen verschiedene Viren und Erkrankungen. Viele alltägliche Lebensgewohnheiten beeinflussen unser Immunsystem direkt, vor allem mit fortschreitendem Alter. Deshalb ist es sehr wichtig gesunde Lebensgewohnheiten zu pflegen. In unserem heutigen Artikel möchten wir auf verschiedene gesundheitsbeeinträchtigende Gewohnheiten hinweisen.

Hoher Zuckerkonsum

Raffinierter-Zucker

Ein zu hoher Zuckerkonsum kann unsere Abwehrkräfte gegen schädliche Keime um bis zu 40% schwächen. Aus einer wissenschaftlichen Studien geht hervor, dass das Immunsystem 5 Minuten nach der Einnahme von Zucker und bis zu 5 Stunden danach gestört ist. Damit es seine Funktionen richtig ausüben kann, braucht es einen guten Schub Vitamin C. Vitamin C hilft, die Wirkungen des Zuckers zu blockieren und schützt die Struktur des Immunsystems.

Übermäßiger Alkoholkonsum

Übermäßiger Alkoholkonsum kann für unsere Gesundheit verheerende Folgen haben, da dieser die Nährstoffaufnahme hemmt und somit Mangelerscheinungen verursachen kann. Ein erhöhter Alkoholkonsum verhindert die Vermehrung der weißen Blutkörperchen, folglich nehmen die Zellen schädliche Partikel auf, die den Tumornekrosefaktor erhöhen. Eine ausbleibende Zellbildung verursacht die Schwächung des Immunsystems.

Allergene

Allergien

Das Immunsystem kann auf harmlos erscheinende Stoffe oder Materialien (Allergene), wie Staub, Pollen oder Rauch, abwehrend reagieren. Es schlägt Alarm und verursacht eine allergische Reaktion, die nachfolgend die Zellwände zerstören kann, sodass der Schutz gegen äußerliche Eindringlinge verloren geht. Unsere Abwehrkräfte fallen ab.

Ungenügend Schlaf

Schlaflosigkeit ist ein häufiges Leiden. Alltag, Stress, Depression usw. verursachen Schlafstörungen. Laut einer Studie der Universität von Chicago, produzieren jene Personen, die weniger als 4 Stunden schlafen – im Vergleich zu Personen mit 8 Stunden Schlaf –  nur die Hälfte der gegen Erkältungen nötigen Antikörper.

Stress

Stress3

Stress wirkt sich negativ auf die seelische und physische Gesundheit aus. Konstanter Stress beeinträchtigt auch das Immunsystem. Infektionen, Viren und andere Keime können nicht bekämpft werden, da zu wenig weiße Blutkörperchen vorhanden sind. Dies kann ebenso bei einer traumatischen Situation oder einer Depression geschehen.

Verwendung von Gegenständen anderer

Meist werden Viren und Keime durch die Verwendung von Gegenständen anderer übertragen. Oft sind wir uns der Herkunft vieler im Alltag verwendeten Dinge nicht bewusst und vergessen trotzdem auf entsprechende Hygienemaßnahmen. Man sollte damit auch nicht übertreiben, Hygiene im Alltag ist jedoch sehr wichtig, um Ansteckungen zu vermeiden.

Antibiotika-Missbrauch

Bakterien

Antibiotika werden für ernste Infekte eingesetzt. Sie sind sehr effektiv, jedoch kann ein übermäßiger unnötiger Gebrauch, eine Resistenz verursachen. Der Organsimus wird dadurch anfälliger für Entzündungen und andere Erkrankungen. Untersuchungen haben erwiesen, dass Personen, die konstant Antibiotika einnehmen, ein geschwächtes Immunsystem haben und deshalb häufiger erkranken.

Sesshaftigkeit

Sesshaftigkeit ist in unserer Gesellschaft eine häufige Ursache für Krankheiten wie beispielsweise Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, geschwächte Abwehrkräfte usw.  Bei fehlender Bewegung, schlechter Ernährung und geringer Aktivität sammelt der Körper Giftsstoffe an. Stress vermehrt sich und der Organismus wird anfälliger. Es wäre ratsam täglich 30 Minuten Sport zu treiben, eine gesunde Ernährung zu halten, reichlich Wasser zu trinken und das Leben zu genießen.

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