Balinesische Verkäufer betrügen Touristen! Fast jeder, der einen Urlaub dort verbringt, isst Hund und dachte, es sei Huhn!

Das Vertrauen in den Handel sollte immer begrenzt sein, weil es bekannt ist, dass der Verkäufer alles tun wird, um Ihnen seine Waren zu verkaufen, um damit Geld zu verdienen.

Bali ist eine indonesische Insel, die sich innerhalb des Archipels der kleinen Sumatra-Inseln befindet. In den letzten Jahren ist sie zu einem sehr beliebten Urlaubsziel geworden, weil es dort so schön ist, dass es auch als Himmel auf Erden bezeichnet wurde.

Herrliche Landschaften, kristallklares Wasser, das warme Klima und die exotische Kultur – diese machen einen Bali-Trip für Millionen von Menschen interessant. Leider wissen nur wenige, dass die Insel auch ihre dunkle Seite hat, die vor den Augen der Touristen verborgen wird. Die Organisation Animals Australia beschloss, das Schicksal der Tiere auf der paradiesischen Insel genauer zu betrachten, und zu ihrem Entsetzen entdeckten sie das Schicksal der meisten dort lebenden Hunde – sie werden als Restaurantgericht oder als Snacks von Haus-zu-Haus-Verkäufern serviert!

Der große Touristenverkehr hat die Nachfrage nach Fleisch auf Bali erhöht. Leider sind die Bauernhöfe der Insel nicht in der Lage, die Bedürfnisse des Marktes voll zu erfüllen, sodass sich die Indonesier entschieden haben, dies mit Hundefleisch auszugleichen. Gangs fangen die Tiere und ermorden sie hinterhältig! Die Touristen sind sich dieser Vorgehensweise nicht bewusst, denn es passiert in armen Vierteln, in denen Ausländer eher selten anzutreffen sind.

Zum Glück hat die australische Organisation gezeigt, dass das Problem existiert und beeinflusst nun alle, die auf der paradiesischen Insel ankommen. Hundefleisch ist nicht nur unethisch, sondern auch sehr gefährlich für die menschliche Gesundheit, wie Sie auf der nächsten Seite lesen werden. In dem Rest dieses Artikels finden Sie auch ein Video, das den Prozess des Fangens von Hunden zeigt.

Die Balinesen fangen die Hunde und halten sie unter schrecklichen Bedingungen. Die Tiere werden in enge Käfige eingepfercht, wo sie mit all ihren Bedürfnissen umgehen müssen. Wenn es keinen Platz im Käfig mehr gibt, dann werden die Welpen an Bändern oder Schnüre befestig und einfach auf den Boden geworfen. Viele Tiere sterben vor Schmerzen, bevor der Schlachter eintrifft. Manchmal erschießen sie sie auch mit einer Schusswaffe.

Das Hundefleisch wird offensichtlich nicht von den Sanitärbeamten überprüft. Wegen der extrem unhygienischen Bedingungen, in denen die Tiere gehalten werden, ist es oft mit verschiedenen Bakterien, z. B. E. Coli, verunreinigt, welche für die menschliche Gesundheit sehr gefährlich sind.

Im Allgemeinen können Sie an Hundefleisch, welches auf Bali verkauft wird, eine ganze Reihe von Fäkalbakterien finden. Nicht nur Viren und Bakterien machen das Fleisch ungenießbar, sondern es ist auch giftig, weil die Hunde oft von den Hundefängern vergiftet werden, um sie zu fangen oder sie sogar mit diesen giftigen Substanzen getötet werden. Diese bleiben natürlich im Körper des Tieres und werden später von einem unbewussten Touristen gegessen.

Die Australier, die diese Praxis studierten, waren nicht nur von dem Ausmaß und dem Niveau der Grausamkeit gegenüber diesen Tieren betroffen, sondern auch durch die Unverschämtheit der Balinesen, weil sie dies oft tun, ohne auch nur zweimal nachzudenken und den Touristen versprechen und schwören, dass auf ihren Spießen Hühnchen brät, was offensichtlich eine Lüge ist.

Das Schlimmste ist, dass dieses Problem Jahr für Jahr schlimmer wird: Die Zahl der in Bali getöteten Hunde ist größer als in China beim Yulin Dog Eating-Festival! Die Australier drängen die indonesische Behörden, die Verwendung von Hundefleisch zu verbieten oder zumindest dessen Akquisition und Verteilung streng zu kontrollieren, sodass die balinesischen Menschen nicht mehr jährlich Zehntausende von Touristen betrügen.

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