Das kannst du gegen Brustschmerzen während der Periode tun

Zwei von drei Frauen leiden während der Periode unter Brustschmerzen. Die Brust ist in dieser Zeit ungewohnt empfindlich und etwas größer als sonst, weil der Hormonhaushalt unausgeglichen ist. Konkret gesagt: In der zweiten Zyklushälfte sorgt das Hormon Östrogen für ein Wachstum des Brustdrüsengewebes, was unter anderem zu Wassereinlagerungen (Ödemen) führen kann – auch in der Brust. Nach der Periode wird das Wasser ausgeschwemmt und die Schmerzen gehen zurück. Doch was kannst du währenddessen dagegen tun?

Hilfe gegen Brustschmerzen – von innen und von außen!

Wer unter Brustschmerzen leidet, sollte sich unbedingt einen bequemen BH anziehen. Also keinen Push-up-BH, keinen Bügel-BH, sondern einfach einen ganz bequemen Sport-BH, der einen guten Halt dank einem Unterbrustband bietet. Der richtige Büstenhalter passt sich der Brust an und engt sie nicht ein. Außerdem können auch leichte Massagen und Quarkwickel gegen schmerzende Brüste helfen. Letztere kühlen und haben eine abschwellende Wirkung.

Neben der äußeren Anwendung kannst du auch auf ein Heilmittel aus der Natur setzen: Mönchspfeffer. Die Heilpflanze soll ebenfalls gegen Beschwerden im Brustbereich helfen. Warum das so ist? Weil die Wirkstoffe der Pflanze die Freisetzung des Nerven-Botenstoffes Dopamin beeinflussen – und dadurch die Ausschüttung des Hormons Prolaktin normalisieren. Das vermindert das lästige Spannungsgefühl in der Brust. Darüber hinaus gibt es Gels, die natürliches Progesteron enthalten und den Hormonhaushalt so wieder ins Gleichgewicht bringen.

jg

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