Kälte-Kick für schöne Haut im Winter

Winterwetter spielt der Haut oft übel mit. Besonders die zarte Gesichtshaut reagiert empfindlich. Trockene Heizungsluft und der grosse Temperatur-Unterschied zwischen der kühlen Luft aussen und der warmen Luft in Innenräumen lassen selbst die ansonsten ausgeglichenste Haut im Winter an ihre Grenzen kommen.

Für den Teint ist die Kälte dabei gar nicht so schlecht – man muss sie nur geschickt einsetzen. Denn bei niedrigen Temperaturen ziehen sich die Poren zusammen und die Durchblutung wird angeregt. Der Effekt: Man sieht nicht nur sofort munter aus, man wird es auch. Die Kühle erfrischt und weckt die Lebensgeister. Deshalb ist eine Gesichtsmassage mit Eiswürfeln (keine Angst, nur ganz kurz!) im Winter auch ein idealer Ausgleich.

Während der Alltag unsere Haut durch den ständigen Temperaturwechsel im Winter stresst, kann man ihr mit der Eis-Massage wieder auf die Sprünge helfen.

Zuerst wird mit einem kleinen Eiswürfel, den man mit Zeige- und Mittelfinger hält und mit dem man sanft zunächst über die Schläfen und den Hals fährt, das Gesicht stimuliert. Man arbeitet sich mit kreisenden Bewegungen von aussen nach innen hin zur Nase vor. Der Kälte-Kick lässt die Poren zusammenziehen. Um den Effekt zu verstärken, ist jetzt die Anwendung einer porenverfeinernden Creme ideal. Anschliessend folgt eine richtige Gesichtsmassage – dazu streicht man mit den Fingern von innen nach aussen. Dann kommt noch einmal der Eiswürfel zum Einsatz. Dieses Mal von innen nach aussen erfrischen und sich über die rosige Haut freuen.

 

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