Kürbis einfrieren: darauf solltest du achten

Obst und Gemüse schmecken frisch am allerbesten – das gilt auch für den Kürbis. Wenn dennoch mal was übrig bleibt, kannst du ihn auch gut einfrieren. Wir verraten, was du dabei beachten solltest.

Vor dem Einfrieren: Kürbis zerteilen

Vor dem Einfrieren solltest du den Kürbis in kleine Stücke teilen, um ihn später portionsweise wieder auftauen zu können. Und so geht es am besten:

  1. Du brauchst ein scharfes Messer und ein Schneidebrett. Dann halbierst du den Kürbis erst einmal der Länge nach.
  2. Mit einem Löffel kratzt du das weiche Innere heraus. Die Kerne aufheben!
  3. Je nach Sorte musst du noch die Schale entfernen. Manche Kürbissorten kannst du auch mit Schale essen.
  4. Die Hälften halbierst du jetzt noch einmal der Länge nach und schneidest sie in kleine Stücke.

Kürbis auf dem Blech einfrieren

Gleichmäßig auf einem Blech verteilt gefrieren die Kürbisstücke am schnellsten.
Gleichmäßig auf einem Blech verteilt gefrieren die Kürbisstücke am schnellsten. 

Den Kürbis solltest du so einfrieren, dass die Stücke nachher nicht aneinander kleben. Dazu verteilst du sie auf einem Backblech und legst sie für einige Stunden ins Gefrierfach. Danach kannst du die Stücke umfüllen in gefriertaugliche Behälter.

Es empfiehlt sich, den Kürbis vor dem Einfrieren nicht zu garen, weil er sonst sehr matschig wird. Alternativ kannst du den Kürbis kochen, pürieren und im Glas einfrieren.

Kürbis am besten komplett verwerten

Geröstete Kürbiskerne sind ein gesunder Leckerbissen für zwischendurch.
Geröstete Kürbiskerne sind ein gesunder Leckerbissen für zwischendurch.

Kürbis ist lecker und beliebt und es gibt viele verschiedene Sorten. Ob als SuppeSmoothie oder verarbeitet in einem ungewöhnlichen Kürbisrezept. Sogar die Kürbiskerne kannst du verwerten – geröstet ergeben sie einen wunderbaren Snack. Und so geht es:

  1. Die Kürbiskerne säuberst du unter etwas fließendem Wasser.
  2. In eine Pfanne gibst du dann so viel Speiseöl, dass der Boden bedeckt ist. Füge etwa einen Esslöffel Salz hinzu.
  3. Dann gibst du die Kürbiskerne hinzu. Achte darauf, dass du nicht zu viele Kerne auf einmal hineingibst, weil sie sonst leichter anbrennen.
  4. Die Pfanne deckelst du jetzt zu und stellst sie bei hoher Hitze auf den Herd.
  5. Die hellen Schalen ploppen nach kurzer Zeit auf, sodass du an den dunklen Kern kommst. Wenn die meisten Schalen aufgeplatzt sind, nimmst du die Pfanne vom Herd.
  6. Fertig ist dein gesunder Snack! Luftdicht aufbewahrt hält er sich für mehrere Monate.

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