Kurkuma mit Bienenhonig: Ein unbezahlbares Heilmittel

Kurkuma ist ein weltweit bekanntes Gewürz, dessen gelbe Farbe sehr augenfällig ist und das dem Essen einen ganz besonderen Geschmack verleiht.

Ursprünglich aus Asien stammend, ist Kurkuma inzwischen auch bei uns immer häufiger vorzufinden, da dieses Gewürz sehr gesund ist: Es wirkt nicht nur stark entzündungshemmend, sondern ist auch reich an Antioxidantien und anderen wichtigen Nährstoffen, die dabei helfen, verschiedenen Krankheiten vorzubeugen oder diese zu bekämpfen. 

In der Gastronomie sorgt Kurkuma für guten Geschmack und eine schöne Farbe. Es wird jedoch auch schon seit alters her in vielen Kulturen als Heilmittel verwendet, um Schmerzen und verschiedene Beschwerden zu lindern.

Ein altes Heilmittel, das in letzter Zeit wieder bekannt und beliebt wurde, ist Kurkuma mit Bienenhonig. Dies ist eine wirkungsvolle Kombination, die wegen ihrer hohen Konzentration an Nährstoffen den Körper stärken und die Gesundheit bewahren kann.

 

Woraus besteht dieses Heilmittel?

Kurkuma und Bienenhonig wirken entzündungshemmend, antioxidativ und schmerzstillend und helfen deshalb, verschiedenste Beschwerden zu lindern. Anschließend betrachten wir die gesundheitsfördernden Eigenschaften dieser beiden Naturmittel etwas genauer.

Positive Eigenschaften von Kurkuma

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Der aktive Inhaltsstoff von Kurkuma ist Curcumin, er verleiht dem Gewürz seine charakteristische Farbe und auch die wunderbaren gesundheitsfördernden Eigenschaften.

Curcumin wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Es hilft, Schmerzen zu lindern und die Freisetzung von Entzündungsmediatoren zu verhindern.

Die enthaltenen Antioxidantien wirken ähnlich wie Vitamin C und E: Sie verhindern, dass freie Radikale gebildet werden, die chronische Krankheiten wie Krebs und frühzeitiges Altern bewirken können.

Generelle Anwendungsgebiete von Kurkuma:

  • Verbesserung der Symptome von Arthritis und Muskelschmerzen
  • Bekämpfung von verschiedenen Erregern wie Sarcina, Gaffkya, Corynebacterium, Clostridium sowie verschiedene Pilztypen
  • Schutz des Gehirns
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung und Schutz der Leber
  • Vorbeugung und Reduktion verschiedener Krebsarten

 

Positive Eigenschaften des Honigs

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Honig wird weltweit aufgrund seines süßen Geschmackes und seiner zahlreichen heilenden Eigenschaften geschätzt.

Dieses Bienenprodukt verfügt über antiseptische, stärkende, beruhigende, abführende, harntreibende und bakterizide Eigenschaften. In jahrelanger Forschung wurde die Nützlichkeit und Wirkung des Bienenhonigs erwiesen. Dieser ist als das beste natürliche Antibiotikum bekannt. Es wurde nachgewiesen, dass Honig verschiedene Arten von Mikroorganismen zerstören kann.

Honig kann jedoch auch bei folgenden Beschwerden angewendet werden:

  • Erkältungs- und Grippesymptome, sowie auch bei verstopfter Nase und Halskratzen
  • Aufbau der Immunabwehr des Körpers, um schädliche Bakterien und Viren zu vernichten
  • Vorbeugung und Behandlung von Infektionen
  • Beschleunigung der Wundheilung der Haut
  • Regulierung der Darmflora
  • Verbesserung der Verdauung und Beruhigung von Magengeschwüren

 

Wie wird Kurkuma mit Bienenhonig zubereitet?

Zubereitung-von-Kurkuma-mit-Bienenhonig

Die Kombination von Kurkuma und Bienenhonig ist in der Naturmedizin auch unter dem Namen: „goldener Honig“ bekannt.

Es hadelt sich um ein natürliches Heilmittel, welches stark entzündungshemmend wirkt, die Abwehrkräfte stärkt und bei der Behandlung von verschiedenen Krankheiten hilft.

Es ist ideal, um Grippe- und Erkältungssymptome sowie Gelenkschmerzen zu mindern.

Zutaten

  • 100 g Bio-Bienenhonig
  • 1 Esslöffel Kurkuma (15 g)

Anleitung

Je 100 Gramm (Bio-)Honig werden mit einem Esslöffel Kurkumapulver verrührt bis eine homogene Mischung entsteht. Diese kannst du dann in einem Schraubglas bei Zimmertemperatur aufbewahren.

 

Empfohlene Dosis

Um die Symptome von Grippe und Erkältungen zu behandeln wird empfohlen, während des ersten Tages jede Stunde einen halben Teelöffel der Mischung zu nehmen und dann die Dosis auf einen halben Teelöffel alle zwei Stunden zu verringern.

Falls die Mischung zu süß sein sollte, kann das Heilmittel auch mit einem Glas Wasser verdünnt werden.

Empfehlungen

  • Dieses Heilmittel sollte im Falle einer Gallenentzündung nicht eingenommen werden, da Kurkuma Kontraktionen der Gallenblase verursachen kann.
  • Bei Atemwegserkrankungen wird empfohlen eine ganze Woche lang 3 Esslöffel täglich einzunehmen.

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