Yerba Mate – der natürliche Feind der Migräne

Experten der Alternativmedizin empfehlen Yerba Mate bei starken Kopfschmerzen und insbesondere bei Migräne.

Die Yerba Mate kommt aus Südamerika und wird auch als Tee der Jesuiten bezeichnet. Die Pflanze besteht aus Alkaloiden, welche mit Koffein verwandt sind, und ebenfalls einen stimulierenden Effekt haben. Aufgrund ihrer chemischen Struktur sind die Effekte allerdings nicht so stark wie bei Kaffee. 

Yerba Mate wird bereits seit vielen Jahren als wirkungsvolles Getränk mit energiefördernden Eigenschaften und als traditionelles Mittel für den Gewichtsverlust eingesetzt. Diese Pflanze hilft auch bei Konzentrationsproblemen, Depressionen, Kopfschmerzen und insbesondere bei Migräne.

Yerba Mate bringt Erleichterung bei Migräne!

Forscher glauben, dass Yerba Mate gegen Migräne wirkt, da sie hohe Anteile an Alkaloiden wie Koffein, Theobromin und Theophyllin beinhaltet, die von einer Substanz namens Xanthan reduziert werden. Experten empfehlen die Einnahme von 200 mg Alkaloiden pro Tag, um  Migräneanfällen vorzubeugen. 

Andere Forscher glauben, dass das Koffein oder Matein aus der Yerba Mate die Fähigkeit hat, Schmerzen zu regulieren, da sich die Substanz mit dem Adenosin der Nervenzellen verbindet. Adenosin, ein Neurotransmitter, hat die Fähigkeit, die Blutgefäße im Nacken- und Kopfbereich zu erweitern, was zu einem stärken Blutfluss führt. So kann der große Druck, der oft die Ursache von Kopfschmerzen ist, verhindert werden.

Der Konsum von Yerba Meta kann in Kombination mit anderen Kräutern das Abnehmen fördern und sogar die genetische "Anfälligkeit" für Übergewicht verändern.

Der Konsum von Yerba Meta kann in Kombination mit anderen Kräutern das Abnehmen fördern und sogar die genetische Veranlagung für Übergewicht verändern.

Man sollte allerdings nicht vergessen, dass das Trinken von zu vielen koffeinhaltigen Getränken auch gegenteilige Ergebnisse bewirken und somit zu starken Kopfschmerzen führen kann.

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